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ZEICHEN UND WUNDER

Vernissage am 29. November
ab 19 Uhr

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VERGÄNGLICHE ERINNERUNGEN

Herbst 2012 - 14. September bis 16. November 2012

 

Bernd Brach: Malerei
Benita Mylius: Malerei
Claudia Pense: Video
Cornelia Rössler: Installation
Erik Schmelz: Video
Eva Schwab: Malereien
Petra Warrass: Fotografie

 

 

VERGÄNGLICHE ERINNERUNGEN


Die Gruppenausstellung kreist um das Thema Erinnerung, Vergessen und Verschwinden als essentielles Thema für die menschliche Kreatürlichkeit.
In einer Epoche, in der Demenz in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist, handelt es sich um ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft.
Die Kunst greift es vielfältig auf: Menschen in ihrer Einsamkeit und in ihrer eigenen, selbstumkreisenden Welt – wie in der Malerei von Eva Schwab.
Erinnerung an Tropenwälder, die wie Gedankenlinien in die Vergangenheit weisen – etwa in der Malerei von Bernd Brach.
Wohnungen und Landschaften, die viel von den Menschen erzählen, obwohl sie abwesend sind in den Arbeiten von Cornelia Rößler und Benita Mylius.
Beleuchtet wird aber auch die surreale, vergebliche und unlogische Komponente, die auf ihrer Relevanz beharrt – wie wir sie etwa an den Arbeiten von Petra Warrass und Erik Schmelz entdecken können.
Claudia Pense präsentiert eine archaische Videoarbeit zum Thema Stein, Land und Erde – und wie der Mensch in diesem Kontext eingebettet ist und wieder verschwindet.

 

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