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ZEICHEN UND WUNDER

Vernissage am 29. November
ab 19 Uhr

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CHIMÄREN UND METAMORPHOSEN

Sommer 2012 - 1. Juni bis 31. August 2012

 

Manfred Dörner: Malerei


 

CHIMÄREN UND METAMORPHOSEN


Der Berliner Künstler Manfred Dörner wird erstmals in Frankfurt mit einer umfassenden Soloschau vorgestellt. Dörners Kunst wiegt den Betrachter anfänglich in Sicherheit.
Etwas Angenehmes, beinahe Heiteres geht von seinen Arbeiten aus. Es gibt Werke, die den Betrachter regelrecht glücklich stimmen. Doch auf den zweiten Blick entsteht eine zunehmende
Unruhe, man spürt, dass dieses harmlos wirkende Bild, das man gerade anschaut, eine zweite Ebene besitzt, die nach und nach Tiefe entwickelt. Dörner geht es um den Blick
hinter die Dinge. Dabei ist ihm das Spiel mit Gegensätzen ein wichtiges, geradezu impulsives Anliegen: demonstrative Handwerklichkeit dialogisiert mit dekorativer Raffinesse, absichtsvolle
Einfachheit der Grundform mit der Inszenierung subtiler Effekte im Detail. Dörners Kunst kommt ohne Titel aus. Das erlaubt dem Betrachter, das Zupackende und gleichzeitig immer auch Meditative in seinen Werken unvoreingenommen auf sich wirken zu lassen.

 

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