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ZEICHEN UND WUNDER

Vernissage am 29. November
ab 19 Uhr

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Frankfurter KunstBlock - Frankfurter Rundschau, 31. Dezember 2005

„Ein Hinterhofgebäude an der Hanauer Landstraße: Rotes Mauerwerk und weißer Putz zeugen von der Industriearchitektur des 19., ein gläsernes Portal von den Renovierungsarbeiten des 20. Jahrhunderts. In die Eingangshalle dahinter sind rechts und links Geschäftsräume blockartig hineingebaut. Dies ist die charmante Örtlichkeit des Frankfurter Kunstblocks, in dem vier Kunstschauen pro Jahr zu sehen sind.

 

 

Gezeigt werden vornehmlich die Werke junger Künstler aus dem Rhein-Main-Gebiet, insbesondere der Absolventen der Frankfurter Städelschule und der Hochschule für Gestaltung Offenbach. ‚Ich habe da einen Fundus von ca. 80 bis 90 Künstlern, deren Arbeit ich seit Jahren aus Interesse und Leidenschaft verfolge’, so Florian Koch, der Kurator am Frankfurter KunstBlock. ‚Und diese Künstler, die ich im Hinterkopf habe, versuche ich für eine Ausstellung so zusammenzubringen, dass es inhaltlich, formal und ästhetisch gut miteinander harmoniert.’ (…) Auch wenn der Kunstblock mit einem relativ geringen Einsatz an Mitteln präsentiert wird, verfolgen die Macher mit ihm große Ziele. ‚Ich möchte, dass der KunstBlock einmal fester Bestandteil der Frankfurter Kunstszene wird, dass die Leute ihn wahrnehmen wie den Kunstverein oder die Galerien', so Koch.

 

 

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