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ZEICHEN UND WUNDER

Vernissage am 29. November
ab 19 Uhr

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Die Köpfe

Der Frankfurter KunstBlock ist eine Kooperation zwischen dem Hausherren Claudio Malasomma, dem Geschäftsführer der Filmproduktion Bellavista Film und dem Frankfurter Verleger (MeterMorphosen Verlag), Kulturmanager und Publizisten Florian Koch, der der Kurator des Frankfurter KunstBlocks ist.

 

Florian Koch

Florian Koch, 1967 in Wuppertal geboren, ist Publizist, Kurator und Verleger in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur machte er eine Ausbildung zum Verlagsbuchhändler im Suhrkamp Verlag.
Er studierte Rhetorik bei Walter Jens sowie Literatur und Kulturwissenschaften in Tübingen und Paris.
1996-1997: Mitarbeiter in der Frankfurter Galerie Rothe.
Seit 1996: Freier Journalist und Kurator in Frankfurt, Entwicklung und Realisierung verschiedener Kulturprojekte.
1998: Mitbegründer der Kulturzeitschrift BÜCHNER, hier Betreuung u.a. der Reihe „Städelschüler stellen sich vor“.
1998 bis 2001: Leiter des Buchverlages im Verlag der Autoren
1999: Gründung des Nonbook Verlages MeterMorphosen, dessen Geschäftsführer er bis heute ist, hier sehr erfolgreiche Produkte wie „Historischer Zollstock“, „KunstZollstock“, „ModeMaßband“ u.a.
Seit 2000: Konzept und Durchführung von literarisch-musikalischen Programmen mit wechselnden Musikern: Mit dem Pianisten Klemens Althapp „Lichtenberg & Schostakowitsch“ sowie „Bernhard & Bach“, mit Evgenia Rubinova (Piano) und Pavel Smirnov (Bariton) „Daniil Charms in Musik gebettet“ und mit Guoda Gedvilaite „Walser & Walzer“.
Seit 2001: im Zusammenspiel mit Chaja Koren-Born Kurator für Kunstausstellungen in Frankfurt an drei Orten: „Kunst bei Orgler“ in der Immobilienfirma auf der Eschersheimer Landstraße 248, „Kunst im Savoy“ im Viersterne-Hotel am Bahnhof sowie „Kunst im Haus“ in der Villa von Chaja Koren-Born auf dem Frankfurter Lerchesberg.
2001 bis 2004: Realisierung des „Literarischen Salons“ und „Literarischen Dinners“ im Hotel Savoy.
2004: Organisation des 2. Frankfurter Literaturfestes „LiteraTurm“.
2004 und 2005: Organisation des „Langen Tages der Bücher“ für die Publikumsverlage Frankfurts.
2005: Kurator für den Frankfurter KunstBlock FKB.

 

 

Claudio Malasomma

Claudio Malasomma ist Geschäftsführer, Produzent und Regisseur der BellaVista Film, die er 1995 gründete. Er vereint Managementfähigkeit und Kreativität in seiner Erfahrung aus rund 280 Filmprojekten weltweit.
Claudio Malasomma wurde in Frankfurt/Höchst geboren. Nach dem Studium der Publizistik, Jura und Geschichte in Mainz und in den USA arbeitete er als Journalist für die „International Herald Tribune“ in Frankfurt, als Regisseur von Dokumentarbeiträgen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und als verantwortlicher Produzent und Regisseur von Werbespots und Musikvideos (u.a. mit Elton John und den Rolling Stones).
Trotz seines internationalen Know-hows auf allen Kontinenten der Erde blieb Claudio Malasomma seiner Heimatstadt treu.
BellaVista Film konzentrierte sich in den letzten Jahren zusätzlich auf das Genre „Corporate Image “. Der erste große Erfolg in diesem Bereich war der Film „Contrasts“ – ein Corporate Image Film für den ehemaligen Chemie- und Pharmakonzern Hoechst AG. Er gewann den Golden Camera Award in Chicago, den „Oscar der Unternehmensfilme“.
Zeitgleich konnte sich BellaVista Film eine bedeutende Marktstellung für Unternehmensfilme im Zuge der Finanzkommunikation erarbeiten.
Neben der filmischen Begleitung diverser Börsengänge konzipierte BellaVista z.B. im Jahr 1999 Filmkommunikation für Kunden wie Coca-Cola, Lufthansa, Bayer oder Volkswagen. Das bisher erfolgreichste Projekt war die Planung, Kreation und Produktion des Corporate Image Films „Experience the New“ für den Pharmakonzern Merck KGaA.
Der Film wurde mit über 50 Preisen bei den renommiertesten internationalen Filmfestivals ausgezeichnet und avancierte dadurch zu einem der erfolgreichsten Corporate Image Filme überhaupt.
Claudio Malasomma war darüber hinaus auch immer künstlerisch tätig. Durch die Kreation und Realisation von Videoart-Projekten, wie z. B. dem internationalen surreal-introspektiven Projekt: La porta – die Tür – the door – la porte.
Im Sommer 2005 stellt er die Räumlichkeiten seiner Filmproduktion nun für anregende Kunstausstellungen zur Verfügung.